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Die neue Kamera für den Hof

Da ist sie ja auch schon. :-)

Obwohl offiziell als gebraucht verkauft, sieht sie aus wie neu und hat keinerlei Macken oder erkennbare Gebrauchsspuren.

Eine kleine Schwierigkeit gab es bei der Einrichtung der Kamera. Sie war dummerweise nicht auf DHCP, sondern fest auf einen IP-Adressbereich eingestellt, der mit 10.x.x.x anfing. Damit wurde sie mir zwar in unserem 192.168.x.x-Netz angezeigt, aber ich konnte nicht darauf zugreifen und folglich auch nicht die Konfiguration ändern. Also hatte ich kurzerhand meinen PC in den Netzwerkeinstellungen auf die Adresse der Kamera eingestellt. Damit gab es zwar keinen Zugriff mehr auf irgendetwas anderes als die neue Kamera, aber auf die kam ich auf diese Weise zumindest rauf. In deren Netzwerkeinstellungen DHCP aktiviert, alles wieder zurückgestellt – und schon hatte ich ein Bild. Juhu.

Nun muss sie nur noch an die Wand zum Hof und im Rekorder angelegt werden.


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Kommentare

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Schlaumeier am :

Läuft der DHCP-Server auf dem Videorekorder?

Ansonsten würde ich Dir empfehlen, beides (bzw. alle Kameras) auf feste IPs umzustellen. Sonst hast Du einen SPOF (den DHCP-Server), der dafür sorgen kann, dass die Aufzeichnung nicht mehr geht, obwohl alle dafür benötigte Hardware einwandfrei läuft. Nur halt keine IP-Adresse bekommt.

Ich hatte auch schonmal den Fall, dass ein schlecht implementiertes Gerät beim Hochfahren eine IP per DHCP will und dann erst nach Ewigkeiten (Stunden) den nächsten Versuch startet, wenn es nicht geklappt hat. Da kommt es dann z. B. nach einem Stromausfall auch noch auf die Reihenfolge der Geräte (DHCP-Server zuerst) an.

eigentlichegal am :

Sehe ich ähnlich. Ich bin ein Freund fester IP-Adressen im eigenen LAN. DHCP-Range nur für mobile Geräte.

Sebastian M. am :

Von statischer IP-Konfiguration würde ich abraten. Da hat man dann viel Spaß, auf allen Geräten die Einstellungen anzupassen, wenn sich mal was ändert (z.B. die Adresse der DNS-Server oder DHCP-Server oder beim Umzug in einen neuen Adressbereich). Außerdem ist die Gefahr von Adresskonflikten durch Konfigurationsfehler ziemlich hoch.

Stattdessen mache ich es typischerweise so, dass ich die DHCP-Server als HA-Cluster betreibe, um die Verfügbarkeit sicherzustellen. Wem das zu aufwändig ist, kann auch die Lease-Zeit ausreichend hoch einstellen (z.B. 48 Stunden). Wenn man dann die DHCP-Server mit in die Netzwerküberwachung aufnimmt, bekommt man rechtzeitig Bescheid, wenn etwas nicht geht, und kann reagieren, bevor die Leases ablaufen.

eigentlichegal am :

Warum sollte sich was ändern? Warum sollte das eigene LAN in einen anderen Adressbereich umziehen? Ist bei mir seit Jahrzehnten nicht passiert. Und warum und wofür brauchen Webcams im LAN mit fester IP DHCP oder DNS? Worin besteht die hohe Gefahr von Adresskonflikten? Da braucht man genau eine Liste mit allen vergebenen IPs! Das bekommt Björn hin!
Und bei festen IPs schon Konfigurationsfehler wittern aber dann selber auf einen HA-Cluster verweisen:
Was man einfach nicht hinbekommt wird durch ein übertriebenes Komplexität noch besser?
Einmal beim IP-Vergeben mitdenken und man hat eine sichere Lösung.

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